Sora o Kakeru Shoujo

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Sora o Kakeru Shoujo

Die Geschichte spielt im Jahr 311 nach dem Orbitalkalender: Die Menschheit hat den Weltraum besiedelt und unzählige Kolonien treiben im All umher. Die 17-jährige Akiha führt ein normales, relativ unbeschwertes Leben und ihre einzige größere Sorge ist es, dass sie keine Pläne für ihre Zukunft hat. Durch Zufall trifft sie eines Tages auf die künstliche Intelligenz “Leopard”, die die Kontrolle über eine plötzlich aufgetauchte Weltraumkolonie innehat. Durch dieses Treffen verändert sich Akihas Leben schlagartig. Nicht nur scheint Leopard ein bestimmtes Ziel zu verfolgen, auch auf ihrer Heimatkolonie mehren sich die Anzeichen für eine Verschwörung, die den Hintergrund der künstlichen Intelligenz zu betreffen scheinen. Akiha befindet sich nun im Mittelpunkt der Ereignisse und trifft in der Folge auch noch auf weitere Leute, die in die Sache involviert sind, wie das wortkarge Mädchen Honoka Kawai oder die Weltraumpolizistin Itsuki Kannagi, die es als ihre Aufgabe sieht Licht in diese Affäre zu bringen. (Anisearch.de)

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Sora o Kakeru Shoujo eine temporeiche Bishoujo-Action ohne hohen Anspruch. So war die erste Hälfte der Serie noch unterhaltsam, so verliert sie doch in der zweiten Hälfte deutlich an Schwung. Ernsthafte Handlung brauche ich nicht zu erwarten, aber das setzt diese Serie sich auch nicht zum Ziel. Leopard, der dank gleichem Synchronsprecher wie eine Parodie von Lelouch aus Code Geass wirkt, ist einer der positiven Aspekte dieser Serie.

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Alles in allem anspruchslose, temporeiche Unterhaltung ohne hohen Zweitanschauwert. Hier kann man durchaus Abends mal eine Folge schauen ohne mehr sehen zu wollen oder müssen.


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