Bakemonogatari

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Bakemonogatari

Hauptprotagonist von Bakemonogatari ist der Drittklässler Koyomi Araragi, der in der jährlichen japanischen Golden Week von einem Vampir angefallen und gebissen wird. Seitdem sieht er nur noch seltsame, übernatürliche Dinge wie Gespenster und Dämonen. Unter diesen paranormalen Dingen findet sich auch die Schülerin Hitagi Senjōgahara, die noch nie ein Wort mit ihm gewechselt hat. Sie stolpert, fällt kopfüber die Stufen hinab – und wird zum Glück noch rechtzeitig von Koyomi gefangen. Dabei erkennt er ihr Geheimnis – sie hat kaum Gewicht. Hitagi meint, das wäre so, seit sie eine seltsame Krabbe getroffen hat.
Da Koyomi schließlich beschließt, Hitagi mit ihrem Geheimnis zu helfen, geht er mit ihr zu Meme Oshino, einem Mann mittleren Alters, der ihm vor nicht allzu langer Zeit mit seinem Vampir-Problem helfen konnte…

Jeder Arc beschäftigt sich mit Koyomi und einem anderen mysteriösen Mädchen und er fängt langsam an zu denken, die Ereignisse rund um die Mädchen hätten irgendeinen zentralen Grund…

Eine lustige Romanze rund um paranormale Geschehnisse, die auch vor Parodien und Wortwitzen nicht zurückschreckt. (anisearch.de)

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Bakemonogatari war eine der besten Serien die ich seit Langem gesehen habe. Koyomi, der es einfach nicht lassen kann, anderen die in paranormalen Problemen gefangen sind, zu helfen. Senjougahara, bei der man nicht weiß, ob sie gestört ist oder liebenswert.

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Es ist faszinierend zu sehen, wie diese Beiden sich über die Geschichte hin entwickeln. Koyomi, der aufgrund seiner Fähigkeiten, so gut wie nicht sterben kann und deshalb alle Arten von Schmerz auf sich nimmt, um anderen zu helfen. Senjougahara, die gefangen in Ihrer Vergangenheit und durch Ihren Fluch, langsam versucht eine Beziehung zu Koyomi aufzubauen.

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Alles in allem Super, nur zu kurz. Schade, von solcher Qualität hätte ich gerne mehr.

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